Quelle: Thüringer Zentrum für Interkulturelle Öffnung (ThüZIKÖ)

Thüringer Zentrum für interkulturelle Öffnung: Umgang mit Komplexität und Veränderung

Thüringer Zentrum für interkulturelle Öffnung: Umgang mit Komplexität und Veränderung

Das Thüringer Zentrum für Interkulturelle Öffnung (ThüZIKÖ) bietet Beratung, Begleitung und Orientierung für Organisationen und Unternehmen, die sich im Bereich Interkulturelle Öffnung (IKÖ) und Vielfaltsmanagement weiterentwickeln wollen. Das ThüZIKÖ ist ein vom Freistaat Thüringen gefördertes Pilotprojekt und wurde im November 2018 in Trägerschaft von interculture.de e.V. gegründet.

Thüringer Zentrum für interkulturelle Öffnung 01

„Wir haben es in kurzer Zeit geschafft, konkret zu werden.“

Nadine Keitel, Projektleiterin

Thüringer Zentrum für interkulturelle Öffnung 02

„Die digitale Zusammenarbeit zu strukturieren, ist wie ein neues Arbeitszimmer einzurichten.“

Julia Brade, Projektleiterin

Das Thüringer Zentrum für interkulturelle Öffnung stand vor der Herausforderung, die Zusammenarbeit im virtuellen Raum zu verbessern. Ziel war es, die vielfältigen Informationen in der Organisation transparent und auffindbar zu machen, um aktuellen und zukünftigen Mitarbeitenden einen schnellen Überblick zu ermöglichen. Es wurde eine ganzheitliche, technisch gut integrierte Lösung für die virtuelle Zusammenarbeit benötigt, um den zukünftigen Bedarfen gerecht zu werden und das wachsende Team bestmöglich zu unterstützen.

Wir entwickelten gemeinsam mit dem TZfiÖ eine ganzheitlich gedachte, technisch gut integrierte Lösung für die virtuelle Zusammenarbeit. Die Nutzung verschiedener Medien und Tools wurde kritisch hinterfragt und an bestehende Prozesse angepasst. Besonderes Augenmerk lag darauf, das Onboarding neuer und befristet beschäftigter Projektmitarbeiterinnen zu erleichtern. Wir schafften es, den Umgang mit Verfügbarkeiten und Erreichbarkeit im asynchron und verteilt arbeitenden Team zu verbessern und eine Klarheit über vorhandenes Wissen und Kompetenzträgerinnen im Team herzustellen. Das Ergebnis: gut strukturierte digitale Kommunikation, ein nachhaltig gestärktes Zusammengehörigkeitsgefühl und eine produktivere Zusammenarbeit im Team.

Prozessbegleitung:

  • Startworkshop: Definieren der Rahmenbedingungen und Erarbeitung einer Kommunikations- und Informationsstruktur.
  • Pilotierung: Definition und Erprobung der konkreten Ausgestaltung des digitalen Arbeitszimmers in einer Pilotphase.
  • Follow-Up-Workshop: Durchführung eines Follow-Up-Workshops zur Fokussierung auf die Werte der digitalen Zusammenarbeit.

Befähigungen:

  • Workshop zur Befähigung des Teams im Umgang mit der aufgesetzten Struktur und eingeführten Methoden und Tools der digitalen, vernetzten Zusammenarbeit.

Verstätigung:

  • Durchführung von Retrospektiven zur kontinuierlichen Verbesserung der Zusammenarbeit